23.09.2014   |   Arzthelferinnen/MFA Umfragen, MFA Fortbildung, Praxisleitung

3 von 4 MFAs sind bei der Patientenkommunikation schon einmal an ihre Grenzen gekommen

Die Ergebnisse unserer MFA-Umfrage zur Patientenkommunikation haben gezeigt, wie wichtig die persönliche Kommunikation im Praxisalltag ist. 63 % der Befragten halten sie für sehr wichtig, 21 % geben sogar an, sie sei "das Wichtigste überhaupt". Die große Mehrzahl der MFAs kommuniziert gerne mit Patienten, für fast jede Dritte gehört dies zu ihren liebsten Aufgaben im Praxisalltag. Nur jede 10. gab an, das nicht so gerne zu machen oder findet den medizinischen Aspekt der Arbeit wichtiger.

Trotz aller positiven Einschätzung des Themas Patientenkommunikation zeigt sich doch, dass dabei nicht immer alles reibungslos läuft. Dreiviertel der Befragten gab an, schon einmal bei der Kommunikation mit einem Patienten an ihre Grenzen gekommen zu sein. Auf die Frage, was dabei passiert ist, antworteten die meisten, sie seien dem Patienten gegenüber unfreundlich oder laut geworden oder haben ihm ihre Meinung gesagt. Andere haben diese einfach stehen gelassen und jede 5. hat auch schon einmal angefangen zu weinen.

Verbessern wollen sich fast alle (85 %). Die wichtigsten Ansatzpunkte dafür sind:

  • Schwierige Situationen selbstbewusst und souverän meistern (79 %)
  • Auf Patiententypenm und ihre Bedürfnisse eingehen (68 %)
  • Professionell mit Beschwerden umgehen (63 %)
  • Psychologisch fundiert mit Patienten kommunizieren (53 %)
  • Souverän und zielorientiert mit Patienten telefonieren (47 %)
  • Aktiv zuhören und überzeugend argumentieren

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