28.11.2014   |   MFA Persönlich, ZFA Persönlich

Für Sie persönlich: Think positive und weshalb es alleine nicht ausreicht, um seine Ziele zu erreichen

Psychologen sagen: Erfolg beginnt im Kopf. Stimmt, aber leider gilt das auch in die umgekehrte Richtung: Misserfolg eben auch. Denn es kommt nicht nur darauf an, positiv zu denken, sondern das auch in der richtigen Sprache zu tun.
 
Ein Beispiel: Sie möchten sich etwas Schönes kaufen, schon lange haben Sie diesen Traum. Sie reden mit Freunden, Bekannten oder Arbeitskolleginnen über Ihren Traum und Wunsch. Und oft endet das mit: „Ach, wäre das schön!“

Diese Aussage ist die Saat für das Nichterreichen Ihres Wunsches. Weshalb? Ganz einfach: Das Wort „wäre“ bedeutet übersetzt so etwas wie „unerreichbar“ und ist viel zu weit weg von der Wunsch­erfüllung. Es drückt eine Distanz zwischen Ihnen und Ihrem Traum aus.

Möchten Sie diesen Wunsch tatsächlich realisieren, formulieren Sie neu und zwar: „Ach, IST das schön – dass ist mein Traum, mein Wunsch!“

Jetzt fängt Ihr Unterbewusstsein an zu arbeiten und ihr Verstand macht sich Gedanken darüber, wie Sie Ihrem Ziel ein Stück näher kommen.

Um beim Beispiel zu bleiben, indem Sie etwas Geld zur Seite legen, einen Zweitjob annehmen oder Ähnliches. Sie konzentrieren sich nicht mehr auf etwas was nicht geht, sondern Ihr Kopf sucht für Sie unaufhörlich eine Lösung, wie Sie sich Ihren Wunsch erfüllen können. Und eines Tages treffen Sie eine Entscheidung und erfüllen sich Ihren Wunsch.

Was hat diese Situation mit Ihrer Arbeit in der Arztpraxis zu tun? Ganz einfach: Wenn Sie wissen, wie Sie in Ihrem Privatleben Ihre Ziele und Wünsche erreichen, schaffen Sie dies auch in der täglichen Arbeit.


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