31.08.2014   |   ZFA Persönlich, MFA Persönlich

Wie Sie mit Stress richtig umgehen

Ein Praxisalltag ganz ohne Stress? So schön das auch klingt, aber den gibt es selten. In der Regel stehen Sie als MFA die meiste Zeit des Arbeitstages unter Druck. Manchmal spornt uns dieser Zeitdruck an, aber manchmal lähmt er auch. Dann ist es wichtig, dass wir uns angewöhnen, unsere Denkmuster in Stress-Situationen zu korrigieren. Das ist gar nicht so schwierig, wie diese Beispiele zeigen:

Schlechte Denkmuster sind:

  • Wie soll ich das nur schaffen? Es muss alles heute fertig werden.
  • Schon wieder dieser Patient.
  • Ich dreh´ gleich durch!
  • Heute geht aber auch alles schief.
  • Das kann ich nicht. Es ist viel zu kompliziert.
  • Ich schaffe das einfach nicht.

Gute Denkmuster bei Stress:

  • Ich mache jetzt eins nach dem anderen.
  • Der fängt bestimmt gleich wieder an zu nerven. Wer weiß schon, warum er so schlecht gelaunt ist? Er hat bestimmt auch seine netten Seiten.
  • Ich freue mich darauf, wenn das alles geschafft ist.
  • Heute habe ich auf jeden Fall einiges dazugelernt. So etwas passiert mir nicht noch einmal.
  • Jetzt habe ich die Chance, zu beweisen, dass ich auch mit Herausforderungen umgehen kann!
  • Ich atme einmal tief durch. Mit Ruhe und Gelassenheit schaffe ich das.

Hinweis: Manchmal ist dauerhafter Stress so belastend, dass daraus eine Krankheit entsteht, z. B. ein Burn-out.


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